Larry Bernini

Satire


Wasili was?

oder wie ich lernte, den Astra Impfstoff zu lieben


„Wasili  was?“, fragte meine Grundschul- Lehrerin Frau Bernauer in der ersten Klasse, wenn sie uns Dummköpfe zum x-ten Mal was erklären musste, während die 5 anderen in der Klasse entweder sowieso schon alles wussten oder erst gar nicht anfingen zu kapieren, weil sie Hopfen und Malz erst gar nicht gefunden haben („Wasili was“ ist die Verniedlichung der Frageform in der alemannischen Mundart). Übrigens bin ich einer der wenigen Schüler, die von Anfang an in einem Gymnasium nicht aber in einer Grundschule eingeschult wurden. Ok, nicht weil ich so viel Körner in der Schale hatte, die Schule hieß nur so („Altes Hebelgymnasium“, Grund und Hauptschule).

Wasili was, sagte ich heute instinktiv, als ich zum achten Mal jemand erklären musste, was das für ein „Kuddelmuddel um Astra“ sei.

Mal sei es für die Alten Knackis verboten und nur die Jungen bekämen das. Nun sind aber ganz viele junge Frauen gestorben, und der Impfstoff oder wie alle der 80 Millionen Amateurvirologen sagen „Vakzin“ (kann man es auch „Fuckzin“ schreiben?), sei aber für die über 60-Jährigen geeignet und die sollten sich nun darauf impfen lassen. Wasili was, heißt das nun, dass es ein staatliches Altenentsorgungsprogramm (SAEP) gibt? Wer blickt denn in dem Durcheinander noch durch?


Hatten die Verschwörer denn nun recht, die immer „prophezeiten“ (ein besonders oft gebrauchtes Wort dieser Schwurbler, wenn sie ihre Dummheit zum Besten geben) das Impfen sei nur da, Menschen zu entsorgen, und um die anderen mittels eingespritzten Chip vom Bösewicht Bill Gates noch mehr abhängig zu werden, damit er noch reicher würde. Ja geht denn das? Wenn er all unser Geld nimmt, und wir gar nichts mehr haben, fällt da nicht die Wirtschaft in sich zusammen und die Werte würden wertlos, eigentlich schon, oder kann er nicht schon längst uns alle kontrollieren, denn jede Kasse jeder Computer haben doch schon seine Chips eingebaut und jeder Computer und sei er noch so klein hat einen da daa dadadaaa intel chip verbaut. Also bröuchte er das ja gar nicht, er könnte uns wenn er wollte schon längst kontrollieren. Macht er auch, ganz sicher, er weiss welche Nudeln wir essen, welche Pornos wir uns runterladen (wir, niee) und was wir rauchen (Vorsicht Kiffer), nee das nicht. Aber egal, das sagen die Querdenker und die müssen das ja wissen. Warum eigentlich? Sind sie die neue Macht? Ist das früher von mir gerne benutzte Wort Querdenker, wenn es um mich ging, nicht eine Geheimabwandlung vom Begriff QUANON aus den USA?  Eine liebe Freundin aus einem Alpenland wunderte sich neulich, warum diese böse geheime Verschwörung, die die so lieb gewordene alte Welt mutwillig zerstören will, ausgerechnet von den Allerdümmsten, die erst mit Internet zu ungeahnten Höhenflüge ansetzt, erkannt wird. Etwa weil sie nun eine Mehrheit im Facebook bilden kann und von Qu besser kontrolliert werden kann? Egal. Aber warum schreibe ich immer so lange zusammengesetzte, aber letztlich sinnlose Sätze? Weil die Schwurbler Erfolg mit dem Schwurbeln haben, deren Texte am Ende auch keiner mehr liest.  Das ist die Grundtechnik des Schwurbelns; bringe ein klarer Fakrt und ergänze ihn ohne Punkt und Komma mit dem allerdümmsten Blödsinn, das erzeugt den Eindruck des Wissens, am besten man ergänzt es mit Aufzählung wie: „…man hat uns gesagt, die Erde sei eine Kugel, …man hat uns gesagt der Ball sei rund und nach der hundertsten Aufzählung kommt der Knall: FALSCH, FAKE, BETRUG, lasse dich nicht in die Irre führen, die Erde ist eine Scheibe…“, und als Belege für die Richtigstellungen wird dann ein Buch beworben („Die Wahrheit der Lüge“,2021, Prof. Dr.  Khackti, 8 Seiten und einem 224 seitigen Nachdruck von Hitters Krampf, gebunden, mit Goldeinband für nur 108 Euro) und so weiter….

Wasili was? Was hat das ganze mit Astra Zeneca zu tun? Äh nichts, aber das ganze Geschwurbel um Astra Zeneca hat ja auch nichts mit Astra Zeneca zu tun.

 (ok nun zu den Fakten, quasi “the great Reset” meiner Satire)

Onkel Bernini erklärt, warum der Impfstoff Vaxzevira, ein guter Impfstoff ist, und warum es so viel Wirrnisse gab.


Vaxzevria ist der Handelsname des Impfstoffes ChAdOx1 nCoV-19 (muss man sich nicht merken), mit dem Molekülnamen AZD 1222, der von Astra Zeneca vertrieben und von der Oxford University entwickelt wurde. Die Grundstoffe und das Grundprinzip des eher konventionellen Vektorwirkstoffes ist seit Jahren gut erforscht und bekannt

Deshalb ist dieser Impfstoff auch grundsätzlich gut erforscht und entspricht allen Voraussetzung für eine Zulassung bei der EMA. Die Namensänderung hatte also nichts mit dem Problemen zu tun, es sollte auch nichts vertuscht werden. Tatsächlich hat jedes Medizinprodukt neben dem Molekülnamen auch einen Handelsnamen, der von Anfang an offiziell angegeben ist. Wurde wohl von, wer wohl, Astra Zeneca verschlampert. Und wer hat das verschuldet? Die Schwe…den. (Lachpause) Ok sorry, war kein guter Witz.

Leider hatte der Distributor Astra Zeneca auch sonst einige Webfehler eingebaut, was mit der Qualität des Wirkstoffes NICHTS zu tun hat. Weil die Oxford University nicht das Geld hat, ihren Impfstoff zuzulassen geschweige denn in Milliardendosen zu produzieren, suchte man sich einen großen Partner der dies übernehmen sollte. Das wird seit Jahrzehnten so gemacht, seit die Multipharmafirmen ihre Forschungsabteilung aufgelöst hatten, und sich durch Zukauf  neuer Wirkstoffe sich ganz auf Zulassung, Vermarktung, Produktion und Gewinnmaximierung konzentriert. Da aber passierte der erste Fehler. Die Zulassungsinstanz EMA (European Medicines Agency) gilt als die härteste Prüfungsinstanz der Welt. Deshalb lieferte Astra Zeneca die ersten Dosen in die USA, weil die dortige Instanz FDA eher als lascher gilt. Die Briten, durch den Brexit gebeutelt, ließen durch ihre Instanz den Wirkstoff noch vor dem Brexit zu, damit sie schnell an den Wirkstoff kamen, denn er wird in den EU-Länder produziert. Daher wurden Riesenmengen an Impfstoff von einem EU-Land in Nicht EU Länder transferiert, OHNE auch nur einen annähernden Hinweis über die Wirksamkeit zu haben. Hauptsache schnell musste es gehen. Denn die EMA für ihre laaangsaame Gründlichkeit bekannt, hatte mit diesem Impfstoff ein Problem. AstraZeneca vergaß Forschungsunterlagen von Patienten über 65 Jahren bei zu legen. Sowas kommt immer wieder vor, dann schickt die EMA eben eine Monierung und der Zulassungsprozess verlängert sich um Wooochen. Das war in diesem Falle aber fatal, denn die Margen waren längst verkauft und geliefert und warteten auf deren Verwendung.

Deshalb musste in den EU-Ländern die Verimpfung gestoppt werden. Die EMA sprach zwar die Zulassung dann doch irgendwie aus, aber eben mit der Auflage, die Ergebnisse für die Unbedenklichkeit der Altersgruppe 65+ schnellstmöglich nachzuliefern. Wir Deutsche sind ja auch besonders gründlich. Und so kam das Paul Ehrlich Institut, die in Deutschland für die „Empfehlung der Verwendung“ der Impfstoffe zuständig ist, zu dem Schluss, eben dieses nicht zu tun. Millionen Dosen des Wirkstoffes lagen auf Halde. Die Menschen schweissgebadet von der  Agnst vom Virus getroffen zu warten schmorrten vor Wut. Astra Zeneca arbeitete schnell  und brachte die erforderlichen Unterlagen bei, sodass nach wenigen Tagen die Impfung wieder fortgesetzt werden konnte. Doch nicht für lange. Leider hörte man im weiteren Verlauf immer wieder von Komplikationen mit dem Impfstoff. Nebenwirkungen gehören dazu, sonst kann man die Wirkung ja nicht erkennen. Manche sind schwieriger, manche harmloser. Nahezu 60% aller Impflinge haben die harmlosen Nebenwirkungen. Richtige Komplikationen gibt es selten, Todesfälle kaum. Es kommt aber in erster Linie darauf an, wie sich der Patient vor der Impfung verhält  „Wenn jemand täglich sein Päckchen Zigaretten raucht, eine oder zwei Flasche Wein (fürs Herz) trinkt, ein halbes Röhrchen Schmerztabletten mit ebensovielen Antidepressiva zerstampft einwirft und dann noch ein Aufputschmittel (z.B freiverkäufliches Grippemittel) VOR der Impfung konsumiert, kann sich gleich aus dem Fenster eines Hochhauses werfen“, meinte jüngst ein Professor. Man sollte also auf jeden Falle mit dem Hausarzt darüber sprechen, ob man sich jetzt impfen lassen soll oder später und wie man sich vorbereiten soll. Dann klappts auch mit dem Impfen. Leider war das bei vielen Patienten nicht der Fall. In den Pflegeheimen waren viele Daten nicht bekannt, Hauptsache es wurde geimpft. Bei Komplikationen gab es daher immer wieder Stimmen, die behaupteten es sei dem Impfstoff geschuldet. Um es zu verkürzen, bislang waren von den insgesamt 4 Millionen geimpften Leuten ganze 30 Menschen mit gefährlichen Komplikationen gemeldet worden, 9 davon verstarben. Das sind zwar nur 0,0002 Promille aller getesteten, aber jeder einzelne Fall wurde bei der Blödzeitung und dem Internet (was irgendwwie das gleiche ist) genüsslich zermalmt. Es ist wahrscheinlicher auf dem Matterhorn von einem blaulackierte und von einem Schimpansen gesteuerten Panzer überrollt zu werden, als von der Impfung getötet zu werden.

Aber die EMA ist gründlich, sehr gründlich, und deshalb wurde ein Warnbrief verfasst und auch das PEI warnte vor dem Impfstoff. Und welcher war es? Der von Astra Zeneca, die wieder, dieser Schlampladen? Wohl bemerkt, wir reden von 30 Menschen von allen, da ist es wahrscheinlicher auf dem Matte…. Sie wissen schon. Aber was war der Grund? Es waren Hirnthrombosen. Spezielle Thrombosen die nur ein Bruchteil „gebärfähiger Frauen“ betreffen. Nun lässt die EMA prüfen, ob diese Thrombosen auch schwangere Männer betreffen könnten. Wohl bemerkt die Sicherheitsstandards sind so dermassen hoch, dass sogar 0,0002 Promille eine Prüfung erfordert, denn hinter jeder zehntel Promille steckt auch ein Mensch.  Solange dies nicht geklärt ist, wird die Impfung für diese Altersgruppen ausgesetzt. Und der Wirkstofff weiterhin mit Dreck beworfen. Und zwar nicht mit 0,00002 Promille Dreck, sondern gleich Kübel weise.


Wer bleibt übrig, wer darf also geimpft werden? Ja richtig: Die Altersgruppen ab 60 Jahren, kurioserweise also die die Astra Zeneca am Anfang schlicht vergessen hatten. Was jetzt: Raus aus den Kartoffeln, rein in die Kartoffeln? (Bild: Nackte Kartoffel beim Impfen von Fuckzefira von Schlampp-Pharma Aehnlichkeit mit einer noch lebenden Pharmafirma wäre rein zufällig und tät uns leid.). Man kann also Astra Zeneca vieles vorwerfen, Schlamperei und gegenüber der EU unlautere Lieferpraktiken, aber das betrifft nicht der Partner Oxford University. Sie haben einen „great Job“ abgeliefert. Ehrlich. Aprpos ehrlich? Und das Paul Ehrlich Institut, die schon wieder die Impfung nicht empfehlen können? Wissen die was für Bärendienste sie gegen das Impfen und für das Schwurbeln fabriziert haben? Und die EMA? War es wirklich nötig, wegen den paar Frauen, andere die jetzt keinen Impfstoff bekommen im Dunkeln zu lassen, vielleicht sogar den Tod des ein oder anderen in Kauf zu nehmen? JA, denn diese Frauen sind unwiederruflich tot, bei den anderen weiss  man ja nicht was passieren könnte.

Bei jeder guten Satire käme jetzt noch eine Abschluss-Pointe. Heisst das jetzt sie sei nicht gut? Ok. Die fehlt heute , denn sie ist zur Osterruhe nach Niederösterreich gegangen. In diesem Sinne……..




Das Milchmädchen, der Wille des Menschen und sein Himmelreich


Es ist kaum zu begreifen. Viele Menschen fordern die Lockerungen des Lockdowns, weil "sie nicht mehr können". Das mag ja verständlich sein, mir geht es nicht anders. Der Staat hat aber gegenüber seinen Menschen, eine Sorgfaltspflicht in Notfällen , was viele Garantien im Grundgesetz aufhebt. Das wissen viele nicht, und deswegen empfinden sie es als Diebstahl der Freiheit (Apropos Diebstahl; War da nicht was?). Wir sahen vor einigen Tagen ein willkommener Rückgang der verhassten Infektionszahlen. Gleichzeitig wurden Mutanten gemeldet (Bild zeigt unser Chefvirologe bei der Isolation eines Mutanten).

Anstatt sich zu freuen und besonders vorsichtig zu sein, um die Seuche klein zu halten, wollen die Leute von der Gefahr nichts mehr wissen. Sie gehen raus und missachten die Regeln. Lauterbach klagt schon wieder eine dritte Welle herbei. Mag er recht haben, aber das ist noch nicht die dritte Welle, die gerade wieder losgeht, sondern die zweite Welle der Dummheit. Denn es geht los: Die Armut der Menschen in Mallorca wird mit der Reisesucht der Menschen bekämpft, die „nicht mehr können“. Aber es reicht wohl, um die diese bezugsfertige  Insel wieder so zu invasieren, wie früher, als ob nichts gewesen wäre, kein Hotspot noch vor wenigen Wochen.


Und jeder freut sich: Die Mallorcaner (oder Mallorcinesen?) zusammen, die notleidenden deutschen Fluggesellschaften  und natürlich die Urlauber, die sich jetzt Tröpfchen für Tröpfchen infizieren. Mehr als 10.000 Covid19-Krieger-Flieger heben in Richtung Ferieninsel ab. Gut die Infiziertenrate ist derzeit unter 20 und so scheint ein Urlaub auf der Baleareninsel gefahrlos. Aber das Milchmädchen rechnet wieder: Hatten wir vor 3 Wochen nicht eine ähnliche Infiziertenrate, und war die Insel nicht erst vor kurzem ein Hotspot?. Alle wissen, was passiert, und trotzdem nehmen sie es in Kauf. Es ist nur eine Frage, welche Mutanten sich am schnellsten weiterentwickeln. Doch was nimmt man nicht alles in Kauf. Die Inselbewohner freuen sich auf Einnahmen und die Lufthansa ebenso.


Und wahrscheinlich kommen weitere Lockerungen in den Städten. Wahrscheinlich nimmt man weitere Tote in Kauf, damit auch in Deutschland so etwas wie ein normales Leben entstehen kann. Und es wird so wie letztes Jahr sein. ich werde wieder gescholten, weil ich zu schwarz sehe, und dann, wenn es so weit ist, und der Fall eingetreten ist, sieht man dass meine Prognose viel zu schwach war. Ich hatte damals im August für November 2020 mit täglich 7.000 Infizierten gerechnet, und fand das ungeheuer hoch. Es wurden 30.000 Infizierte. Deshalb bin ich jetzt vorsichtig, obwohl, wenn es nun wieder losgeht, dann haben wir keine Massnahmen mehr. Der Lockdown ist ja ausgereizt. Und die Notbremse hat nur einen Sinn, lasst den Leuten ihre angeblichen Freiheit, bis sie sich infizieren. Wir wurschteln jetzt zwischen Notbremse und Lockerungen so dolle hin und her, dass keiner mehr weiss, was eine Notbremse und was ein Lockdown ist. Bis hin zum Notbremsen-Lockdown. Aber die Menschen wollen es so, und der Wille ist des Menschen Himmelreich und das ist wohl jetzt wörtlich zu nehmen. Vor 10 Jahren fragten wir uns zum Beispiel bei dem Krankenhauskeim, wieviel Tote es braucht , bis der Staat etwas  unternimmt. Heute müssen wir unsere Gesellschaft fragen, wieviel Infizierte, Totkranke und Tote wir uns leisten wollen, bis wir vernünftig werden, und nicht die Politiker schelten, wenn die so lange nicht die Läden aufmachen, sondern uns an die eigene Nase heben. Und so vergessen wir dass es irgendwann mal eine Herdenimmunität durchs impfen geben sollte


..also das Gespräch heute morgen lief so ab


"Ja die Menschen haben Recht, Es muss was getan werden. Wir müssen endlich wieder leben, Mensch sein, in die Schweiz zum Ski fahren, oder nach Frankreich zum Wein trinken. Und da ich von der Politik nichts erwarte, habe ich heute morgen das Heft selbst in die Hand genommen und mit dem Corona Virus persönlich gesprochen. Das war sehr schwer weil es sehr beschäftigt ist. Der Terminkalender sei übervoll, aber ein paar Minuten habe es schon für mich Zeit.


Ich habe es gefragt, ob es nicht auch mal eine Pause machen wolle, die Menschen können nicht mehr, sie wollen endlich wieder raus, in die Kneipen gehen, saufen, die Kinder in die Schule schicken Geld verdienen, schicke Autos kaufen und nicht zuletzt Kontakte knüpfen, schliesslich wollten sie sich ja auch vermehren. Eben all das was der moderne Mensch als Leben verstünde. Und so ein Lockdown verhindere zumindest die neuen Kontakte der Menschen, und via Internet ginge das ja schlecht.


Das Virus meinte, es könne die ganze Aufregung nicht verstehen. Die Menschen lebten doch in einer

Demokratie.

Niemand könne ihnen was verbieten, schon gar nicht die Politiker. Sie sollten sich ein Beispiel an der Befreiungsbewegung "Querdenker" nehmen. "Jaaja", schrie das Virus euphorisch, so könne es weitergehen, aber im Winter ginge es auch so ganz gut. Das Virus empfahl den Menschen dringend, sie sollten auf diese Experten, wie Bhakti, Wodarg und andere, hören und sich gegen diese diktatorische Strafmassnahmen wehren.

Ja, mit aller Kraft wieder raus gehen, und machen was es (das Virus), pardon sie (die Menschen) wollen.


Aber wenn das so komme und alles wäre wieder offen,  müsse es jetzt das Gespräch beenden, neue Arbeit würde warten, sich vermehren strenge sooo an, zumal der andere vernünftigere Teil der Menschen ihm schon arg zusetze, mit all dem Firlefanz, wie AHA-Regeln, oder Impfen. Was solle das? Zum Glück meinten einige das Zeugs sei giftig. "Ja, stimmt, also nur nicht impfen lassen, Impfen tötet", meinte das Virus besorgt. "Lebe für den Augenblick, solange du es noch kannst", lachte das Virus augenzwinkernd und mit lüsternem Tone.

Und sich zurückziehen? Jetzt? Ausgerechnet jetzt? Ja, lachte das Virus, dafür sei es noch zu früh. Von dem Sprichwort man solle aufhören, wenn man am erfolgreichsten ist, halte es nichts. Es habe ja noch Alternativen, zum Beispiel Afrika, da könne man sich ingeniert weiter verbreiten, normalerweise interssiere sich ohnehin, pardon, kein Arsch der Welt, was dort unten passiere. Aber das sei ja nur ein Notplan. Und soweit sei das Virus noch nicht. Jetzt gelte es erstmal seine Muonkels und Mutanten aus England zu begrüssen, die hätten noch Saft und Kraft in den Virlenden (übersetzt Lenden des Virus). Und damit es so bliebe sollte ich lieber auf die alternativen Experten hören. Die Menschen seien überfordert und depressiv. Kolaterfifischaden oder so.


"Oh," lästerte das Virus hämisch. als ob es nicht genug Menschen gäbe, da machten doch diese paar 100 Millionen Tote, die es noch brauche, bis es satt sei, nichts aus. Aber jetzt habe es genug geredet. Dann verabschiedete sich das Virus mit einem dreifachen "Lockert, lockert, lockert in diesen verrückten Zeiten*. Dann verschwand das Virus wieder in einem Menschen. Aber da war nur ich.

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