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Auf dem Punkt gebracht und zur Zeit bei uns:


Cupra Born

oder wie man ein VW Grundkonzept verändern kann.



       Mobil trotz Handicap

Unsere Serie  "Mobil trotz Handicap" erfreut sich immer grössere Beliebtheit.  Weitere vier Fahrzeuge besuchten uns: Es sind dies der Audi A/S 6, der Volvo V60 Polestar, Alfa Romeo Stelvio und der Subaru Outback. Die Berichte werden ab Dezember 2022 nach und nach für Sie zur Verfügung stehen.  Alle Berichte finden sie dann hier, oder teilweise im Paralife-Magazin. Die neuesten Ausgaben sind ebenfalls neu zugeschaltet.

Auch wird es Sonderberichte über  ein Winter-Fahrtraining  mit einem berühmten österreichischen Rennfahrer geben. Seien Sie gespannt. Doch das ist nicht alles.

Es haben uns ferner die ersten chinesischen Fahrzeuge, erreicht über die wir berichten werden: Den Anfang machen der Aiways U5 sowie die eigentlich englische Traditionsmarke MG. Weitere Fahrzeuge sind fest eingeplant. Seien Sie gespannt. Die Berichte werden im Januar 23 veröffentlicht



Neuer ICE L aus Spanien

Am 14.09.2022 wurde ein Wagen des neuen ICE L vorgestellt. Es handelt sich um einen 17-teiligen Wagenzug des Herstellers Talgo, der ab 2024 zunächst auf 3 Linien der DB fahren wird. Den Anfang macht die Verbindung Berlin-Amsterdam, später folgen touristisch reizvolle Destinationen (wir berichteten im Eisenbahn-Kurier hier.)

Den ICE L zeichnet aus, dass Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen  niveaugleich ein oder aussteigen können. Das betrifft auch Rollstuhlfahrer. Welche Vorteile dieser neue ICE-L zu bieten hat und wann die ersten neuen Züge fertig sind können sie hier demnächst exclusiv lesen und sehen.


Wohin mit den "Alten"?

Wir berichten hier seit 2015 über unsere Fahrberichte mit den neuesten Fahrzeuge für Menschen, die körperlich beeinträchtigt sind und teilweise auf Fahrhilfen angewiesen sind. Da wir immer neue Fahrzeuge testen, sind manche Artikel nicht mehr aktuell. Der Produktlebenszyklus ist dazwischen 4 und 6 Jahre. Aber auch aus Kapazitätsgründen, sind wir gezwungen, diese Artikel zu ersetzen, auszutauschen oder zuentfernen. Da viel Herzblut in jedem unserer Berichte steckt, richten wir ein Archive ein, in dem die wichtigsten Fahrzeuge kurz beschrieben werden. Da einige Leser diese Berichte weiter lesen wollen, bringen wir sie ab Jnuar 2023 ins Sammelarchiv.


Neues aus Cannabien 2023

Während politisch immer intensiver die Legalisierung von Cannabis  vorangetrieben wird, und bereits schon Gesetze für die legale Konsumentation von Cannabis, ausserhalb des medizinischen Gebrauchs formuliert werden, ist nun die Begleitstudie der Feldstudie f¨r medizinisches Cannabis herausgekommen. Die liest sich ausgesprochen vielsagend nichtssagend, so dass wir weitere Ergebnisse abwarten wollten, um den Stand der Dinge zu beschreiben. Bis zum 31.12.2022 waren aber neue herausragende Erkenntnisse  kaum bekannt. In den Medien wurde zwar die allgemeine  Wirksamkeit ist in sehr übersichtlicher Zahl in einigen Indikationen wie immer massiv hervorgehoben. Aber wurde auch das absolute Alleinstellungsmerkmal deutlich, was eine Kostenübernahme  erfordert?

Bislang galt: Cannabismedikamente, können wirken, aber keinesfalls mehr wie andere auf dem Markt. Die Nebenwirkung der realitätsfernen Euphorie wird aber belegt. Das kann in einigen aussichtslosen Fällen durchaus ausreichen, dürfte aber kein Grund sein, diese Medikament nun für alle freizugeben. Im Gegenteil. Die BfarM warnt sogar vor einer bestimmten Darreichungsform (Blüten), weil da die Standartisierung fehlt. Näheres zu dem Schlussergebnis   der Begleitstudie ab Januar 2023 auf dieser Seite. Nahezu gleichzeitig  zu diesem Ergebnis wurden andere Studien zum Thema Cannabis vorgestellt ("Die Cannabis-Zombies kommen- der krankhafte Einfluss von Cannabinoiden auf die Gehirnentwicklung"), welches uns vorliegt. Was jetzt? Will die Bundesregierung den Genuss dieser Pflanze freigeben obschon sie so gefährlich für Jugendlichen zu sein scheint? Wir werden daher über beide Studien und Berichte berichten. Bis dahin bleibt die Bemerkung unseres Gesundheitsministers aktuell, der meinte, auch er sei bis vor kurzem gegen die Legalisierung des Krautes gewesen. Aber dadurch habe man die Gefahren besser im Griff. Denn man könne die Abgabe nun besser kontrollieren (etwa Abgabe nur im Tabakhandel gegen Namensquitung oder in der Apotheke etc) und den Illegalen Handel austrocknen. Und wie mahen es andere Länder, wie die Schweiz, Niederlande oder England? Ein spannendes Thema.


Neues aus Spanien im Jahre 2023

Folgt den Besuchen aus 1993, 2017, 2021 nun im Jahre 2023 ein weiterer Besuch bei dem ICE L -Hersteller Talgo SA? Bereits drei Male haben wir den spanischen Schienenfahrzeughersteller besuchen dürfen. Den Grund hierfür vermuten viele Leser. Falsch. Es geht  bei diesem Bericht nicht um den neuen ICL der DB, sondern um den  planmässig schnellsten Hochgeschwindigkeitszug der Welt: Den AVRIL der RENFE, der von Talgo  in Las Matas und Ribavellosa gebaut wird.

Und einen Nebeneffekt hat die Reise ja immer: Von Spanien kann man nie genug bekommen. Der neue Bericht über die  fertigen Talgo Züge der RENFE, sowie weitere Züge, wird noch in diesem Halbjahr erscheinen. Ob mit oder ohne erneuten Besuch.


Neue Medikamente im ersten Halbjahr 2023


Seit 1991 berichten wir über neue medizinische Wirkstoffe oder Medikamente. Von 1992 bis 2010 als Broschüren der Blauen Reihe, ab 1996 als Wirkstoff aktuell, seit 2010 nur noch als kleine Übersicht.

Diese jetzige Wirkstoffliste (zum 01.01.23) stammt nun ausschliesslich freundlicherweise von der VFA und wird ständig aktualisiert. Die Liste ist eine kleine Inhaltsübersicht mit den wichtigsten Daten wie Wirkstoffname (INN) Produktname, Hersteller, Indikation und Besonderes. Weiterführende Fachinformationen sind bei den meisten Medikamenten im Internet abzurufen. Das Schaubild sehen Sie hier


Es war einmal... eine Pandemie

Die Corona-Pandemie entwickelt sich derzeit zur Endemie. Das ist ein ganz normaler Vorgang und nicht ein Sieg der Querdenker, die nun behaupten, sie seien es gewesen, die die Regierungen dazu zwangen, dass dieses Märchen nicht länger aufrecht gehalten werden könne. Ein "Märchen" welches weltweit Millionen Menschen das Leben kostete und bei uns nur deswegen schlimmeres abgewendet werden konnte, weil Wissenschaftler schon lange eine Pandemie erwarteten. Wir hatten bereits 2008 darüber berichtet, welche Gefahren die Rodung des Regenwaldes mit sich bringen würde. Im Herbst 2019 bekam wir eine Nachricht von einer chinesischen Kollegin, dass sich im Diktatoren-Staat merkwürdiges  begeben würde.

Dass es "Flügeltiere" waren, die dieses Virus mit sich trugen, war unter Wissenschaftler schnell klar. Dennoch brauchte es Jahre um es auch zu beweisen. Währenddessen  wurden alle mögliche und unmögliche Theorien laut. Und dass diese Pandemie die ganze Welt befallen würde war typisch für eine Pandemie im modernen Zeitalter. Es war für uns relativ schnell klar, dass diese Katastrophe so schnell nicht gelöst werden könnten, obschon die Wissenschaftler schnell wussten, wie sie vorgehen mussten um Impfstoffe zu gewinnen. Dass diese Impfstoffe aus einem anderen Impfstoff gegen Krebs verwendet werden könne war folgerichtig, ebenso auch die Tatsache dass es bis mindestens 2023 dauern würde, denn Gegenmittel waren ja bereits vorentwickelt worden, aber sie zu optimieren, brauchte es ein Jahr. Nun ist die Corona-Infektion relativ schwach geworden, die jüngste Variante ist zwar hochansteckend aber kaum gefährlich. Ob das aber so bleibt ist ungewiss. Aber der Mensch ist nicht mehr gegen andere Viren immun, die Grippe ist wieder gefährlicher, weil man keine wirksame Seren mehr hat, denn auch der bei Covid 19 obligatorische Mundschutz hat dazu geführt, dass es kaum Grippe-Infektionen mehr gab, und die wenigen Virenstämme konnten sich unerkannt weiter entwickeln. Wirksam gegen die Grippe ist ein verhasstes Instrument. Der Mundschutz, was viele Menschen nicht mehr verstehen, die Kliniken werden also weiter gefüllt sein.


Corona beschäftigte uns nun einige Jahre und wir waren eine der ersten, die darüber berichten konnten. Unsere Sonderseiten sind gestrichen, aber eine Art Nachruf bleibt bestehen. Hoffen wir es bleibt der letzte.







Neue Wagen für den erholsamen Schlaf

Der Nachtzug erlebt wieder erfolgreiche Zeiten. "Night Jet" ist das Zauberwort. Die Österreichischen Bahnen (ÖBB) bietet zusammen mit der schweizerischen SBB  neue oder erweiterte Verbindungen ab Wien, München, sowie Zürich, Basel über Freiburg nach Hamburg und Berlin, und seit Dezember 22 von Zürich/Basel nach Köln/Amsterdam an, sowie Prag über Leipzig und Dresden an. 

Dafür hat die ÖBB 33 neue Zugseinheiten für diese neue Verbindungen über Deutschland bestellt. Weitere Zugverbindungen (Frankfurt-Rom/Barcelona, sowie Wien -Rom/Venedig, Bukarest-Budapest) sind in Planung. Zuzüglich werden vorhandene Wagen aufgefrischt und deutlich modernisiert.



In Basel konnte man den ersten von insgesamt 22 aufbereiteten Liegewagen sehen, die von Molinari Rail konzipiert und umgebaut wurden, was für Deutschland ein riesiger Qualitätssprung in einem völlig neuem Design bedeutet. Der neue Bericht erfolgt, sobald die neue Züge ausgeliefert wurde. Bis dahin  lesen Sie bitte den Vorbericht, der jetzt zur Verfügung steht.




Seitenwende wird zur Zeitenwende

Die Larry Bernini Satire


Auf dieser Seite versuchen wir  so ernsthaft und ausführlich wie möglich über unsere Schwerpunktthemen zu berichten. Dies machen wir neutral im Sinne einer journalistischen Berichterstattung. Aber Ausnahmen bestätigen die Regel. Deshalb wollen wir auch einige satirische Gedanken, gewissermasse als Salz in der Suppe präsentieren. Die in dieser Seite aufgeführten Berichte  sind keineswegs seriös und teilweise auch haarsträubend, aber immer humorvoll. Damit auch vom seriösen Journalismus vom Klamauk oder Schalk unterschieden werden kann, haben wir eine klare Abgrenzung geschaffen, und Larry Bernini gebeten, allen möglichen und unmöglichen Sinn oder Unsinn vom Stapel zu lassen.


Und das macht er ganz gut, wenn man ihn lässt. Denn. wie Larry Bernini  sagt: "Geschmacklosigkeit ist eben auch nur Geschmackssache". Ab 15. März 2023 werden die ersten Schnipsel des Krimis von 2011 veröffentlicht. "Die schwarze Göttin". Leider muss ein anderer Zeitgenosse noch warten: Kommissar Glugger, der seit 2006 in der Schublade schmort kommt ebensowenig in diesem Jahr dran, wie "Topf und Töpfchen" ein zeitkritisches Stück aus dem Jahre 1978. Was da alles passiert, geht auf keinem Blatt, sondern auf 450 Seiten. Ab 15.3.2023 ist alles möglich. Doch jetzt ist noch die Satire gefragt.

Auf gehts.















 







 


 















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