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Neue Autotests für Menschen mit Handicap

Unser 11.Teil der Serie "Mobil trotz Handicap" konzentriert sich diesesmal "Dream Cars". Denn man wird ja auch mal träumen dürfen. Diesesmal haben wir aussergewöhnliche Fahrzeuge wie BMW3 Competition, Aston Martin DBX, Genesis GV 70 und den neuen Porsche Macan ausgewählt. Nicht alle sind Fahrhilfe-tauglich und müssen etwas aufwändiger umgebaut werden. Doch die Bildberichte haben es in sich. Die  Artikel finden Sie auch in den nächsten Ausgaben des Paralife-Magazines im April und Juni 2022.



Weiter aktuelle sind  Berichte mit hervorragenden Bildern von Pascal Schöpflin, der die meisten Artikel auch mit verfasste vom Subaru Forester, sowie die E-Autos Polestar2, Audi Q4, und VW ID.4, 






 Neues aus Cannabien

Es gibt in der Tat neues auf diesem neuen Gebiet der Medizin. In Deutschland werden seit Frühjahr 2019 diverse Päparate aus medizinischem Cannabis national im Alleingang durch die Kassen übernommen, und sogar in strikt überschaubaren Rahmen angebaut. Dies ist allerdings nicht unumstritten, denn die EMA hat Cannabis in keiner Weise als Medizin anerkannt. Gerade bei Ärzte und deren Verbände sah man deshalb keinen  Bedarf für ein weiteres Schmerzmedikament. Nun gibt es eine Begleitstudie des Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) die auch Aufschluss darüber geben soll ob Cannabis weiter eine Droge bleibt, oder für medizinische Zwecke in Deutschland angebaut werden darf. Die Zwischenergebnisse waren dabei nicht so berauschend. Die Schlusserhebung wurde nun abgeschlossen, der abschliessende Bericht ist noch nicht fertig. Fertig hingegen sind die autorisierten Firmen, die zum Teil massive Investionen unternehmen mussten. Nun konnte die erste Marche von Blüten an die Cannabisagentur ausgeliefert werden. Von der Auswertung der Untersuchung, und eine kleine  Vorstellung der Aauslieferung wird zeitnah erfolgen.




Neues aus Spanien

1993, 2017 nun 2021. Bereits drei Male haben wir den spanischen Schienenfahrzeughersteller besuchen dürfen. Den Grund hierfür vermuten viele Leser. Falsch. Es geht nicht um den neuen ICL der DB oder den Talgo 230 Zug für die dänische DSB. Nein, es ging um den neuen undplanmässig schnellsten Hochgeschwindigkeitszug der Welt: Den AVRIL der RENFE, der von Talgo der in Las Matas und Ribavellosa gebaut wird. Der Besuch war sehr freundschaftlich, so dass wir zumindest privat wissen, wie die deutsche Züge wohl aussehen, denn die Fake-Presse hat natürlich exclusive Bilder veröffentlicht. Ob die Züge wirklich so aussehen? Wir wissen es, sagen es aber nicht. Schliesslich wollen wir nach der offiziellen Vorstellung noch etliche Male das Talgo-Werk besuchen. Und einen Nebeneffekt hatte die Reise: Von Spanien kann man nie genug kriegen. Und so nebenbei wurden Erinnerungsfotos gefertigt. Mal sehen wer herausbekommt, welches das Neueste Bild ist.



Pandemie-die  Schwester des Krieges

Nicht immer ist es schön wenn man Recht behält, zumal es hier um besorgniserregende Tatsachen handelt.  Sagten wir für den Monat März 2022 250.000 Infizierte täglich voraus, wenn die Impfkampagne so schleppend voran geht, war dies bereits im Januar 2022 der Fall. Impfgegener halten nur entgegen, die neuen Viren seien ja nicht so schlimm, also könne man Covid19 eher vernachlässigen. Dabei verzögert sich die Sterberate nur. Die Krankheit geht langsam voran, aber LongCovid ist dafür umso hässlicher und erwischt meist mehr Menschen, als die ersten Varianten.  Deswegen die Vorsichtsmassnahmen zurückzufahren ist gelinde gesagt fahrlässig, weil im Herbst neue Varianten sich entwickeln können.  Nur Impfen ist die Lösung. , Den ersten Teil einer ausführlichen Situationsbeschreibung konnte man  im  Paralife 1/21 lesen (siehe hier).  Da sich die Situation permanent verändern wird, setzen wir den dritten Teil der Covid19-Berichterstattung ab April vollkommen neu auf.




Wenn Behinderung zum Schimpfwort wird

Unsere Website hat die Behinderung, Handicap oder Mobilitäseinschränkung zum Hauptthema. Egal wie sie es nennen. Manche meinen mit verfälschenden Namen wie "Lebensstil oder ähnliches" und lachende Models die Einschränkungen zu vertuschen, Vermutlich, auch nur weil die Verfasser solcher Hefte, pumperl gesund sind von dem Leben mit Behinderung nicht den Hauch einer Ahnung haben, aber mit solchen "Magazine" kräftig Geld verdienen. Wir nennen die Behinderung beim Namen. Wir sagen wie es ist, und geben Behinderte Tipps und Tricks ihr Leben lebenswerter zu machen, weil wir nur zu gut wissen wovon wir schreiben, denn unsere Behinderungen sind reel und teilweise unerträglich. Und weil wir authentisch sind, bekommen wir immer mehr positiven Zuspruch und werden von renommierten Institute nach unserer Meinung gefragt. So muss es sein. Und die Jugendlichen, die "behindert" als Schimpfwort sehen, ignorieren wir, weil die uns in Wirklichkeit gar nicht meinen. Zeitgenössische Sprachkultur schuf schon immer sinnfremde, mitunter nicht jugendfreie Wörter.


Hotels für die schönsten Tage des Jahres


aus unserer Serie "Mobil trotz Handicap"

4. Teil

Reisen mit einem körperlichen Handicap ist eine Herausforderung. Wir haben nun das Reisen als solches behandelt. Dabei haben wir die wichtigsten Formen des Reisens besprochen. 

Leider mussten auch wir unsere Serie absagen b.z.w. unterbrechen. Wenn es wieder los geht wissen auch wir nicht. Es macht derzeit wenig Sinn, die Hotels die wir bereits besuchten hier  vorzustellen. Denn nichts wird so sein wie es war, die Branche muss sich neu erfinden. Ob sie es kann ist derzeit mehr als ungewiss, denn viele Menschen verstehen nicht was es heisst mit einer Pandemie zu leben. Rückschläge nach jeder einzelnen Lockerug ist zu befürchten.

Trotzdem: Sobald es möglich ist, werden wir die ersten sein, die wieder aktuelle Berichte über behindertengerecht Hotels veröffentlicht.




























 







 


 













Satire in Zeiten vonPandemie und Krieg Darf man das?

Die Larry Bernini Satire


Vor 2 Jahren hatten wir hier eine merkwürdige Ueberschrift (die jetzt noch zu lesen ist) die für mächtige Diskussion geführt hat. Nicht weil sie nicht stimmen würde, sondern, weil sie damals als Geschmacklos galt. " Sie hiess Pandemie die kleine Schwester des Krieges" Nun haben wir Krieg, was keiner für möglich hielt.  Ist die Ueberschrift "Krieg - die böse Schwester meldet sich zurück." dann auch geschmacklos? Wir leben nun beides in zeimlich konzentrierter Form in der Tagespresse. Und vor lauter Krieg geht die Gefahr der Pandemie unter. Ja wir versuchen krampfhaft sie zu vergessen, weil sie im Herbst  ja wieder kommt. In welcher Intension wissen wir nicht. Und was mit der kleinen Schwester der Pandemie, der Grippe passieren wird, gegen die wir wegen Abwesenheit eben dieser, gar keine Impfstoffe mehr haben, wissen wir ja auch nicht. Bei all dem merken wir lanngsam, das unser Versicherungsleben - und Denken nicht real ist. Leben ist fragil, Und deshalb ist der Rahmen in der wir dieses fragile Leben haben so wichtig. Die Demokratie mit einer Berichterstattung die genau das macht was der Name sagt, so wichtig. Bericht erstatten, Nichts hinzufügen, sondern so realitätsnah wie es geht. Natürlich ist Krieg in unserem 21. Jahrhundert nicht mehr zeitgemäss, sagt der schweizer Bundespräsident mit dem wohlschmegendem Namen Ignatio Cassis. Schön wärs, denn der Krieg in unserer Nachbarschaft ist ja nur einer der vielen. Würde es keinen Krieg geben, müsste die Wirtschaft ja umdenken, denn damit Geldverdienen geht ganz einfach. Satire in Zeiten von Krieg und Pandemie. Das ist  wichtiger denn je, denn Satire soll ja nicht nur lustig sein, sondernauch die Wahrheit aus einer anderen Seiten betrachten. Und das haben wir alle bitter nötig.

Ist also unsere Kolume Satire oder kann der weg? Das muss jeder selbst entscheiden.


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Wenns ein bisschen mehr sein soll


Aston Martin DBX

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